Tagesmüdigkeit

Tagesmüdigkeit

Was ist das überhaupt?

Tagesmüdigkeit tritt auf, wenn der erholsame Schlaf in der Nacht unterbrochen wird, sodass man die mindestens 6-8 Stunden notwendigen Schlaf nicht erreicht. Die häufigsten Symptome sind Gereiztheit, Unruhe, Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit.

 

Müde ist nicht gleich müde!

 

Die typische Tagesmüdigkeit unterscheiden Experten von Tagesschläfrigkeit. Aber auch für Wissenschaftler ist es nicht leicht, Schläfrigkeit und Müdigkeit zu trennen. Genaue Diagnosen zu stellen bedarf der Einbeziehung von jeglichen Symptomen, wie beispielswiese schlafbezogene Atmungsstörungen.

 

Woher kann die Tagesmüdigkeit u.a. kommen?

Beispielsweise wenn das Immunsystem geschwächt ist, hat der Körper einen erhöhten Energiebedarf zum Bekämpfen der Eindringlinge. Diese Energie fehlt dann an anderen wichtigen Stellen. Dadurch fühlen wir uns gerade, wenn wir krank sind, müde und wollen uns nicht bewegen.

Extreme Belastungen unseres Körpers können ebenfalls zu Müdigkeit führen. Daher ist nach solchen Belastungen immer eine ausreichende Regeneration erforderlich. Aber auf der anderen Seite kann auch mangelnde Bewegung der Auslöser sein. Erstaunlicherweise kann ebenso zu viel Schlaf müde machen.

Ein weiteres Problem ist, wenn man nicht nach dem eigenen Biorhythmus lebt. Unsere „innere Uhr“ spielt eine sehr wichtige Rolle im Alltag.

 

Was also gegen die Müdigkeit tun?

  • Viel Wasser oder ungesüßten Tee trinken
  • Bewegen, um Stresshormone abzubauen
  • Den eigenen Biorhythmus unterstützen
 

Bei uns arbeiten die Mitarbeiter*innen im Gleitzeitmodell. Somit kann jede*r den Arbeitsalltag in gewissem Maß auf den eigenen Biorhythmus abstimmen. Wenn du nach einer neuen Stelle suchst in einer Firma mit einem Arbeitskonzept, welches Arbeit, Alltag und Freizeit vereinbaren möchte, schau dir unsere freien Stellen an.



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